Kleine Zeitung vom 13.02.2011

Steuerberger Narren kürten ihren Superstar
Die Steuerberger Narrengilde feierte am Wochenende Premiere. Das Programm im Jubiläumsjahr ist spritzig und witzig wie seit 15 Jahren.
Schon 15 Jahre und kein bisschen leise! Die Faschingsgilde Steuerberg drückt auch im Jubiläumsjahr gehörig auf die Tube, dass es rund um den Goggausee nur so hallt. Bei der fetzigen Premiere am Freitagabend im Steuerberger Kulturhaus bliesen 500 begeisterte Gäste mit der Gilde die 15 Geburtstagskerzen aus und feierten eine Narrenparty, wie sie wahrscheinlich nur in Steuerberg stattfinden kann. Am nächsten Wochenende gibt es noch drei weitere Sitzungen, alle sind aber bereits restlos ausverkauft.
Der Spaß steht im Vordergrund, das karitative Wirken der Steuerberger Gilde läuft ohne großes Tamtam ab. "Rund 15.000 Euro haben wir in den vergangenen Jahren hauptsächlich in Steuerberg gespendet. Das kam von Herzen, wir helfen gerne", sagte Gildenchefin Rosi Zwischenberger und bedankte sich bei den Gästen und ihren ehrenamtlichen Mitstreitern. Fasching in Steuerberg, das hieß bisher: 13 Darsteller auf der Bühne, die alle Rollen spielen, singen und tanzen können. Heuer kamen mit Liz Ronacher, Michi Greier und Jürgen Rainer drei Neue dazu, die bestens in das Steuerberger "Ho Schluck"-Ensemble passen. Rainer gibt umwerfend die "Flugente" auf der Suche nach dem Steuerberger "Supertalent". Und nicht nur den drei Juroren Fredi Egger als "Bruce", der kessen Karoline Stich als "Sylvie" und dem umwerfenden Hansi Schrittesser als "Dieter Bohlen" im urigen Gurktal-Style bleibt da die Spucke weg.
Kein Klischee ausgelassen
Das Publikum im Kulturhaus tobte praktisch bei jeder der insgesamt zwölf Nummern. Urkomisch in Wort und Stil wirkt der 15-Minuten-Monolog von Heinz Granig als Käufer eines Traktors.
Steuerberg, wie es lacht und singt, wie es feixt und die Gäste auf die Bänke treibt: Es wird praktisch kein Klischee ausgelassen - ob die "Maurerpartie" von Adi Trampitsch und Jürgen Rainer, "Bauer sucht Frau", die spritzige "Eheberatung" mit dem närrischen Universaltalent Christina Petritz oder die Hitparade im großen Finale.
Steuerberg ist im Fasching ein einziges "Supertalent", da kann man leicht mit dem lustigen Finger auf die Wunden der Nachbarn am Zammelsberg, in Sirnitz und Werschling tippen. Die nehmen es aber gelassen, denn sie sind nicht nur die närrischen "Opfer", sondern auch dankbare Gäste in einer Vier-Stunden-Non-Stop-Show.
Akteure. Heinz Granig, Rosi Zwischenberger (Gildenchefin), Christina Petritz, Fredi Egger, Johann Schrittesser, Adi Trampitsch, Sonja Krischnig, Erich Hinteregger junior, Gabi Ronacher, Walter Vaschauner, Anita Possarnig, René Dolzer, Karoline Stich, Iris Stich und die drei Neuzugänge Jürgen Rainer, Liz Ronacher und Michi Greier
Maske. Sylvia Bader
Bühnentechnik. Manuel Grantner, Manuel Egger
Öffentlichkeitsarbeit. Arno Tomantschger (Tomi)
Ton. Erich Zwischenberger
Musik. Für die Faschingsmusik sorgen die "Goggauseer" mit Thomas Jost, Christian Wernig, Stefan Schusser, Christian Konrad
Termine. Die weiteren Sitzungen der Steuerberger Gilde finden am kommenden Wochenende statt, und zwar am 17., 18. und 19. Februar.
Die närrischen Abende finden jeweils um 20 Uhr im Kulturhaus Steuerberg statt
Faschingsgruß. In Steuerberg lautet Faschingsgruß "Ho-Schluck"

Drei neue Talente auf der Bühne
Die obligate Frage nach dem Lampenfieber kann man sich bei Liz Ronacher
(19), Michael Greier
(30) und Jürgen Rainer
(33) sparen. Das Narren-Trio feierte bei der Premiere am Freitag ein fabelhaftes Debüt in Steuerberg, keine Spur von Lampenfieber. Nichts hinderte sie am fröhlichen Spiel auf der Bühne. Rainer und Greier spielen gemeinsam Eishockey beim HC-Köttern, dort wie da ist Team-Play gefragt: "Wir sind auf dem Eis eine eingeschworene Gemeinschaft und auch in der Gilde."
Liz Ronacher macht es ihrer Mutter Gabi nach, die zum Stammpersonal der Gilde gehört.
Liz: "Meine Mama ist mein Vorbild, es macht uns allen irrsinnig viel Spaß."
Text: Gert Köstinger
Kärntner Woche vom 20.01.2010

Ein Pointenfeuerwerk wartet auf die Besucher der Faschingssitzungen in Steuerberg.
Steuerberg.
Eines vorweg:
Was die Faschingsgilde Steuerberg bei ihren „Ho-Schluck“-Sitzungen auf die Bühne bringt, ist einfach sehenswert. Den Auftakt machte Moderator und Multi-Akteur Adi Trampitsch, der schon am Anfang einen der Höhepunkte ankündigte, die Bühnenarbeiter. Der „Lovntola“ Walter Vaschauner und der „Ferlacha“ Heinz Granig mischten das Publikum bereits zu Beginn mit einem Pointenfeuerwerk auf. Die Außerirdischen Rosi Zwischenberger, Anita Possarnig und Johann Schrittesser standen mit ihren Sagern den Bühnenarbeitern um nichts nach. Niemand bleib verschont, weder Pfarrer noch Bürgermeister oder Landeshauptmann.
Steuerberger Superstar
Frech, witzig und vorlaut ist der Bauchredner Erich Hinteregger jun. mit seiner Partnerin Gabi Ronacher. Ein absoluter Lachhit der Sitzung kam mit Christina Petritz, die wohl zu den Superstars der Steuerberger gehört. Ihr „Ausg´schau“ und Lacher der als „Helga“ Auftretenden rissen das Publikum zu Lachstürmen hin. Mit Heinz Granig und Adi Trampitsch haben sich die kongenialen Partner gefunden. „Urlaub am Bauernhof“ heißt die Nummer des Trios. Etwas zu hektisch wirkt die „Polizeieinschulung“, die zu einer Schreinummer verkam. Die „Polizistin“ Karoline Stich hatte ihre Anwärter Rene Dolzer und Sonja Krischnig und Anita Possarnig voll im Griff. Multitalent Christina Petritz machte selbst als Lady Gaga eine tolle Figur auf der Showbühne. Viel zu lachen gab es bei bekannten Sketches wie „Beim Fußball“, „Der Heiratsantrag“, „Beim Arzt“ und der „Kuh Elsa“ mit all den vorhin genannten Akteuren. Didi Hallervorden hätte seine Freude mit den Steuerbergern. Anschließend ging es mit einer humorvollen Stadtführung in Wien weiter. Gabi Ronacher zeigte Petritz, Hinteregger und Hansi Schrittesser die Bundeshauptstadt.
Michael Jackson
Ein absoluter Hit ist Adi Trampitsch als kleiner Michael Jackson ganz groß. Eine Augenweide, die Nummer muss man einfach gesehen haben. Zum Abschluß des wirklich herausragenden Programms gab es eine Musikshow, moderiert von Heinz Granig. Unterstützt wurden die Steuerberger Narren von der Musikgruppe „Carinthia live“.
Ho Schluck – Sprüche:
„Da prahlte ein Amerikaner: We have Barack Obama, we habe Stevie Wonder, we habe Bob Hope, we have Johnny Cash. Da sagt der Kärntner darauf: Das ist nix, we have Gerhard Dörfler, no Wonder, no Hope und no Cash.“
Bühnenarbeiter Walter Vaschauner
„Wenn eine Frau nicht weiß, von wem ihr Kind ist, vom Gaskassier oder Briefträger oder Elektriker, dann nennt sie es Gabriele.“
„Außerirdische“ Anita Possarnig
„Was hat tausend Füße und fünf Zähne? – Die erste Reihe beim Hansi Hinterseer-Konzert.“
„Bauchredner“ Erich Hinteregger jun.
„Wie viele intelligente Sirnitzer braucht man um eine Glühbirne auszuwechseln? Alle beide!“
derselbe
„Leitspruch der Steuerberger Jäger: Schießen lernen, Freunde treffen!“
„Bauchredner“ Gabi Ronacher
„Da habe ich eine Bauernregel: Ist kein Traktor mehr am Hof, ist der Bauer ein komplettes Schof!“
„Helga“ Christina Petritz
„Wenn die Sau am Himmel schwirrt, dann hat sich die Natur geirrt!“
dieselbe
„Helga, du bist ja schwanger, wer ist denn der Glückliche? – 26 - mal darfst du raten!“
Heinz Granig und Christina Petritz „Urlaub am Bauernhof“
„Weißt du was passiert, wenn man Viagra auf den Rasen streut? – Dann kann man die Regenwürmer mit dem Hammer zurück in die Erde schlagen!“
Karoline Stich und Rene Dolzer in „Polizeieinschulung“
„Wie viel musst du trinken, dass du 0,5 Promille hast? – ja, drei Tage nichts!“
Karoline Stich und Rene Dolzer in „Polizeieinschulung“
Text: Peter Kowal
Kleine Zeitung vom 16. Jänner 2010
Gilde beamt die Pointen auf die Bühne
Mit einem "Ho-Schluck" holen Steuerbergs Narren Pointen aus dem Spaßuniversum. Bei der gestrigen Premiere im Kultursaal begeisterten die Akteure mit insgesamt elf Nummern.
UFO-Alarm in Steuerberg: Das flotte Raumschiff vom Planeten der Narren ist gelandet. Im Fasching kann das für den Gurktaler Ort nur Gutes bedeuten. Nach einer einjährigen Umlaufbahn im amüsanten Universum, entstiegen die Akteure der Gilde heuer der fröhlichen Untertasse mit einem hinreißenden Paket unter den Armen.
Die Fantasie ist 2010 grenzenlos, in insgesamt elf Programmpunkten bewiesen die Damen und Herren, dass sie die letzten Wochen der Vorbereitung nicht hinterm Mond verbracht haben, die "Erdlingssprache" ist gleichzeitig auch die Mundart. Frei nach dem Motto: "Wir sind eine kleine Gilde, doch wir haben es geschafft, dass jeder von ganzem Herzen lacht", halten Steuerbergs Narren die Fahnen hoch. Grenzenlos ist die Fantasie der Gilde auch bei den Kostümen und der musikalischen Begleitung, die Darsteller wechselten blitzschnell die Kleidung und fühlten sich in jeder Rolle wohl. So geschehen im Programmpunkt "Die Außerirdischen" mit Rosi Zwischenberger, Hans Schrittesser und Anita Possarnig, die sich mit frechen Pointen in die Herzen der Gäste beamten.
Direkt auf der Milchstraße der Heiterkeit setzten Heinz Granig, Christina Petritz und Adi Trampitsch auf, wenn sie beim "Urlaub am Bauernhof" die Lachmuskeln strapazieren. Die Sketches spulen die Narren beinahe nonstop ab. Walter Vaschauner glänzte dabei beim "Heiratsantrag" mit dem Sprachfehler, statt eines A ein U zu sprechen: "Gib mir einen Schmutz auf meine Bucke!"
Mit Erich Hinteregger junior wächst ein weiteres großes Talent der kleinen Truppe heran, als "Bauchredner" legte er eine tolle Bewährungsprobe ab. Das Raumschiff bevölkern heuer aber auch internationale Stars wie "Lady Gaga" (Christina Petritz), die mit "Bad Romance" die Herzen der Menschen erreicht.
King of Pop
Adi Trampitsch gab umwerfend einen Michael Jackson - sein Kostüm und auch die Bühnendekoration ernteten neben den Bewegungen des Kings of Pop einen Riesenapplaus. Steuerberg, wie es singt und lacht, verträgt auch im Fasching Unterhaltung wie von einem anderen Stern.
Fakten:
Akteure: Heinz Granig, Rosi Zwischenberger, Christina Petritz, Fredi Egger, Johann Schrittesser, Adi Trampitsch, Sonja Krischnig, Erich Hinteregger junior, Gabi Ronacher, Walter Vaschauner, Anita Possarnig, René Dolzer, Karoline und Iris Stich
Maske: Sylvia Bader
Bühnentechnik: Gerald Hinteregger, Manuel Grantner, Manuel Egger
Öffentlichkeitsarbeit: Arno Tomantschger
Ton. Erich Zwischenberger
Musik: "Carinthia Live" mit Florian Hofer, Erich Zwischenberger, Christian Poganitsch, Charly Nessmann, Adrian Poppernitsch und Armin Kogler
Bilder und Text: Gert KÖSTINGER
Kleine Zeitung vom 11.02.2009
Massage-Einheiten für die Lachmuskeln in Steuerberg
In der Gemeinde wird wieder ordentlich geblödelt. Die Faschingsgilde lädt heuer bereits zum 13. Mal zu Sitzungen in den örtlichen Kultursaal.
Das 13. Mal schon bringt die Steuerberger Faschingsgilde das lustige Treiben in den Kultursaal. In manchen Kulturen ist die 13 eine Unglückszahl, in Steuerberg auf jeden Fall aber eine Glückszahl. Vor allem können jene Menschen von Glück reden, die für die fünf Sitzungen eine Karte erlangt haben. Denn die Heiterkeitsphilosophie der kleinen Eingreiftruppe fürs Blödeln wird auch diesmal eisern hochgehalten.
Pointenfeuerwerk.
Heinz Granig schlüpft für den Prolog in die Hausmeisterrolle, klopft in exakt 25 Minuten ein Pointenfeuerwerk herunter, das es in sich hat. Die frankophile Seite mancher Steuerberger Sitzung wird heuer prolongiert. Fredi Egger als Drei-Hauben-Koch mit fünf Sternen "Paul Bocuse" kocht dabei die "Saureggen-Wirtin" Anita Possarnig gehörig ein. Irgendwie hat der Sketch Symbolcharakter für den Sitzungsinhalt: Scharfe Gewürze da, feine Tröpferl zum Flambieren hier, gut umrühren, pikant feurig abschmecken und tadellos servieren. Dem Publikum schmeckt's bestens, es kann gar nicht genug kriegen. Nicht selten wird ein Nachschlag verlangt, dabei ist alles eh schon opulent aufgetragen.
Freche Sketches.
Sketches nonstop bietet die Programmnummer fünf mit gleich sechs Stückerln. Alles komisch, alles frech, von der "Stellungskommission" geht's schnurgerade ins "Theater", bei der "Rechenaufgabe" mit "Vater" Walter Vaschauner, "Mama" Karoline Stich und "Bub" Rene Dolzer steht der Saal bereits Kopf. "Szenen einer Ehe" geben Walter Vaschauner und Anita Possarnig zum Besten. Er: "Wia i g'lesen hab über die Folgen des Trinkens, hab ich aber sofort aufgehört: Mit dem Lesen!"
"Nix gefunden".
Schließlich darf in Steuerberg auch erstmals ein Masseur die Lachmuskeln ordentlich durchkneten: Adi Trampitsch lockert Erich Hinteregger senior die Muskeln, und dabei bekommen auch gleich die Nachbarsorte Sirnitz und Zammelsberg einen festen Griff ab. "In Sirnitz haben sie ein 50 Meter tiefes Loch gegraben und dabei ein Telefonkabel gefunden, ein Beweis, dass sie dort vor 50 Jahren schon telefoniert haben. In Steuerberg haben sie sogar ein 200 Meter-Loch gebohrt und nix gefunden - ein Beweis, dass hier vor 200 Jahren schon drahtlos telefoniert wurde!"
BÜHNE FREI
Faschingsgruß. In der Gemeinde Steuerberg lautet der Faschingsgruß "Ho-Schluck"
Akteure:
Heinz Granig, Rosi Zwischenberger, Christina Petritz, Fredi Egger, Johann Schrittesser, Adi Trampitsch, Erich Hinteregger senior, Günther Vaschauner, Rene und Sonja Dolzer, Erich Hinteregger junior, Gabi Ronacher, Walter Vaschauner, Anita Possarnig und Karoline Stich
Maske:
Anita Trampitsch
Bühnentechnik:
Gerald Hinteregger, Christoph und Benjamin Ronacher
Tontechnik:
Erich Zwischen- berger
Musik. "Carinthia Live" mit den Musikern Florian Hofer, Erich Zwischenberger, Christian Poganitsch, Charly Nessmann und Armin Kogler
Nichtraucher aufgepaßt!
Das Rauchen ist in Steuerberg bei allen Sitzungen erlaubt
Text: GERT KÖSTINGER
Kleine Zeitung vom 14.01.2008

Steuerberg bläst den Narren-Marsch
Faschingsgilde Steuerberg gibt auch heuer wieder kräftig Gas. Bei der gestrigen Premieren-Sitzung lachte das Publikum über "Warmduscher", "Lausbuam" & Co.
Ho Schluck! Steuerbergs Gilde, deren Sitzung gestern Premiere feierte, nimmt auch 2008 wieder einen kräftigen Schluck vom mit starken Extrakten gewürzten Inhalt aus der "Narren-Flasche". Hochprozentiges mixen die Steuerberger unter der Federführung von Rosi Zwischenberger und Adi Trampitsch mit Almdudler, geben ihren eigenen Holler dazu, schütteln kräftig und gerührt mit Eis ist der Saft fertig zum Lachen. Homöopathische Dosen gibt's keine, dafür werden eimerweise Sketches, Parodien, Witze und Musiknummern übers Publikum geschüttet.
Klischees. Bedient werden alle gängigen Schalk-Klischees: Heinz Granig gibt den herzigen "Lausbua", Adi Trampitsch und Walter Vaschauner geben es sich eiskalt beim "Warmduscher", Rosi Zwischenberger, Gabi Ronacher, Sonja Dolzer und Christina Petritz jodeln herzhaft im Dirndllook als "Sennerinnen auf der Alm". Nur gut, dass eine Faschingssitzung keine Gemeinderatssitzung ist, da gibt es weniger zu lachen als umgekehrt. Deshalb holen die Protagonisten die "Gemeindestube" ins voll besetzte Kulturhaus, um ihre Beschlüsse nach "Jägermeister-Manier" zu fassen. Wer die niedrigste Nummer hat, kriegt den Zuschlag. Hans Schrittessers Antrag zu einem Betriebsausflug erhält das Okay. Jägermeisterfläschchen Nummer 5 gewinnt: "Wir besuchen den neuen Sender am Gitzl, dann Butterwalgen bis zum Edenwirt, dort gibt's a saure Milch mit an Kirschenkompott!"
Kulinarisch. Köstlich wird es, wenn Walter Vaschauner, Eric Hinteregger senior und Heinz Granig im Haubenlokal speisen, Musikalisch glänzt die Narrentruppe mit "Die lustigen Drei". Da wird die gute alte "Tante Mitzi" im Oberkrainer-Sound strapaziert, dass es auf den Sesseln kein Halten mehr gibt. Dass im fulminanten Finale DJ Ötzis "Stern" hell leuchtet, setzt dem Ganzen einfach die Narrenkrone auf.
Text und Foto: GERT KÖSTINGER
Regional News Feldkirchen
Die lustigen Drei Eine der besten und lustigsten Faschingssitzungen Kärntens hat die Gilde Steuerberg auch heuer wieder auf die Bühne gebracht
Ho Schluck in Steuerberg
12 Jahre gibt es nun schon die Faschingsgilde Steuerberg unter der rührigen Obfrau Rosi Zwischenberger. Auch heuer wieder läuft der Schmäh wie geschmiert.
Bei jeder Sitzung, natürlich voll bis zum letzten Platz, kommt, wie gewohnt, sofort gute Stimmung auf. Die Akteure bieten ein Programm unter dem Motto „Lachen ohne Ende“.
Foto: (KK)
Tiebel Kurier
Im Kulturhaus Steuerberg werden die Publikums- Lachmuskeln wieder ganz ordentlich trainiert – das ist bei der Star-Komiker-Besetzung vorprogrammiert. Gelacht wird am 2., 3., 8., 9. und 10. Februar jeweils ab 20 Uhr.
Text und Foto: Tiebel Kurier


